Ein neuer Stadtteil entsteht

13. Mai 2022

Am 10.5.2022 haben wir im Rahmen einer Wien wollen wir Leben Exkursion die Entwicklung der Seestadt von der 3420 Aspern Devolpement AG am Reisbrett live erzählt bekommen. Spannend zu sehen, wie ein neuer Stadtteil, in der Größe vom 1.Bezirk entsteht. Im Endstadion werden dort 25.000 Menschen leben. Das entspricht der Größe vom 7. oder 8.Bezirk. Es werden über 20.000 Ausbildungs- und Arbeitsplätze entstehen.

So geht Stadtentwicklung

Das Thema Stadtentwicklung ist nicht nur spannend, sondern auch sehr vielfältig - vom leistungsfähigen Verkehrsnetz bis hin zur kompletten Nahversorgung muss alles durchgeplant werden, dass es gut funktioniert. Sämtliche Anschlüsse für Grundstücke ebenso wie ein Logistikcenter für nachhaltiges, effizientes und damit kostengünstiges Bauen. Von Kindergärten über Schulen bis hin zur Kulturgarage wird versucht allen Bedürfnissen der Menschen nachzukommen. Für die Sportler*innen unter uns gibt es in der Seestadt zahlreiche Trainingsoptionen und den kleinen Seestädter*innen liegt ein wahres Spielparadies zu Füßen.

Verkehrsberuhigte Plätze, schöne Höfe, die grünen Parks und tollen Spielplätze machen’s möglich, den Menschen mehr attraktiven Lebensraum zur Verfügung zu stellen.

Der Wirtschaftsstandort Seestadt hat bereits zahlreiche Unternehmen überzeugt. Ob Ein-Personen-Unternehmen aus der Kreativbranche, Start-ups aus der Tech-Szene oder internationale Industriebetriebe – die Seestadt bietet Top-Voraussetzungen für die unterschiedlichsten Bedürfnisse.

In der Planung kann auf individuelle Anforderungen der Unternehmen eingegangen werden, und so entstehen perfekt konzipierte Produktions-, Büro-, Gewerbe- oder Handelsflächen. Mit der nächsten Ausbaustufe, dem Seeparkquartier, wächst der Wirtschaftsstandort Seestadt noch weiter.

Die Seestadt positioniert sich als Hotspot für das Thema Urban Manufacturing. Die Industrie 4.0 bringt intelligente Produktion in die Stadt.

Mit waren u.a. Angelika Pipal-Leixner, Jing Hu, Philipp Blass, Mag.Gunther Lader von der Stadt Wien zuständig für Bauten und Technik und natürlich Heinrich Kugler, Vorstand der 3420 Aspern.