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dbz 8/2016: „Mit neuen Wasser-, Kletter- und Freizeitparks zum Sommer- und Freizeitspaß daheim in der Donaustadt“

Die Donaustadt ist mit Wasser-, Kletter- und Freizeitparks schon jetzt gut versorgt. Durch die Donauinsel mit der Neuen Donau, der Copa Cagrana, der Alten Donau mit dem „Gänsehäufel“, der Arbeiterstrandbadstraße mit ihren Bädern und freizugänglichen Stränden, der Oberen und Unteren Alten Donau, sowie dem Hirschstettner und Süßenbrunner Teich, kann man die Donaustadt als Paradies am Wasser bezeichnen. Erholung und Sport können hier genossen werden. Es gibt dazu ausreichend Gastro-Betriebe, die zum Verweilen am Wasser einladen. Für die Kletterfreunde wurde genau vor einem Jahr an der Breitenleer-/Süßenbrunnerstraße der erste Motorikpark in Wien eröffnet. Weiters gibt es Kletterhallen mit Indoor-Wänden, sodass auch für diesen Sport gesorgt wurde. In keinem Bezirk in Wien gibt es so vielfältige Möglichkeiten die Freizeit zu genießen. Hier bietet sich der Donaupark, die Donauinsel, die Lobau, die Reservegärten Hirschstetten sowie der Norbert-Scheed-Wald ideal an.

Eine multifunktionale Event-Location für Musik, Sport und Unterhaltung mit internationalem Rang, vergleichbar mit der Wiener Stadthalle, gibt es nördlich der Donau nicht. Weiters gibt es kein Musiktheater für Oper und Operette. In den Bezirken Donaustadt und Floridsdorf wohnen mittlerweile ca. 330.000 Menschen. Wenn man die Einwohner_innen aus den angrenzenden Bezirken Gänserndorf und Mistelbach dazurechnet, dann gibt es einen Einzugsbereich von insgesamt 500.000 Bewohner_innen.

Ein gemeinsamer Schulterschluss aller im Bezirksparlament vertretenen Fraktionen könnte hier für die Donaustädter_innen Bewegung in dieses Thema bringen. Ich werde einen entsprechenden Vorschlag machen.