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Fifty Shades of Red: Geschichten aus dem Wiener Filz

Wien ist wunderschön, aber nach 70 Jahren in der Regierung hat die SPÖ ein dichtes Netz der Freunderlwirtschaft gewoben. Wir haben die 50 unverschämtesten Geschichten aus dem Wiener Filz gesammelt.

Wien ist für Bürger_innen völlig intransparent!
Amtsgeheimnis und Beteiligungsdschungel vernebeln den Blick. 2013 hat die Stadt Wien laut Rechnungshof Aufträge um 19 Millionen Euro an parteinahe Unternehmen vergeben. Einige der 227 Beteiligungen der Stadt sind hoch verschuldet – etwa Wiener Wohnen oder der Krankenanstaltenverbund. Mit Millionen-Überschüssen aus Müll-, Wasser- und Kanalgebühren stopft die Stadt Wien unerlaubterweise ihr Budget.

Wien macht Geschäfte mit „guten Freunden
Über die dezentrale Kulturförderung in den Bezirken verschaffen sich die Parteien ein Körberlgeld. Jährlich gehen 1 Million Euro Förderungen an parteinahe Vereine. An jeder Plakatfläche verdient die SPÖ mit – über die GEWISTA. 2010 verschenkte die Stadt Wien 84 Wohnhäuser über Umwege an einen Gewerkschaftsverein.

Millionengräber durch Politiker-Pfusch
50 Millionen Euro liegt das neue Krankenhaus Nord schon jetzt über dem Kostenplan, die heuer geplante Teileröffnung ist in weiter Ferne. Durch Fremdwährungs-Spekulation hat die Stadt Wien Verluste über 530 Millionen Euro eingefahren, trotzdem bleiben die Kredite aufrecht. In 7 Jahren wurden die Schulden der Stadt Wien verdreifacht – auf (offiziell) bei 4,9 Milliarden Euro.

Nullinformation für Steuermillionen
In 10 Jahren hat sich das Werbebudget der Stadt fast verdoppelt, pro Kopf kosten die Inserate der Stadt Wien 11 Euro im Jahr – in Deutschland liegt dieser Wert bei 60 Cent. Ganzseitige Inserate um je 16.320 Euro informieren uns, dass es in Wien 24.000 Mistkübel gibt. Auch die Grünen benutzen den Presse- und Informationsdienst gerne: 2 Millionen Euro kostete die Werbung für die Umgestaltung der Mariahilfer Straße.

Der aufgeblähteste Apparat Europas
Die mit 27 Millionen Euro höchste Parteienförderung aller Bundesländer wurde in seltener Einigkeit von allen Rathausparteien beschlossen. Wien leistet sich 1.212 Abgeordnete, 1.112 Bezirksräte sitzen in den Bezirksvertretungen. Mit 100 Sitzen ist der Wiener Gemeinderat so groß wie der US-Senat. Wien hat dutzende Posten, die kein Mensch braucht: 4 nicht amtsführende Stadträte, 46 Bezirksvorsteher-Stellvertreter sowie diverse „grüne“ Beauftragte.

 

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Download: Fifty Shades of Red.pdf