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NEOS Döbling: Skatepark im unteren Wertheimsteinpark

23.11.2015 19., Döbling

Einen Skatepark wünschen sich Döblings Jugendliche – NEOS Döbling hat ein Konzept erstellt

Angebote für Jugendliche in Döbling: Leider Fehlanzeige! Obwohl genügend Frei- und Grünflächen im Bezirk vorhanden sind fehlt es an einem adäquaten Angebot für Jugendliche. Es gibt kein Jugendzentrum mehr und bis auf Kinderspielplätze und Ballspielplätze kaum ansprechende Aufenthaltsräume ohne Konsumzwang. Döblings Jugend weicht in ihrer Freizeit auf andere Bezirke oder die Innenstadt aus.

„Im Gespräch mit Bewohner_innen des Bezirks haben wir von Jugendlichen immer wieder gehört, dass sie sich einen Skatepark im Bezirk wünschen würden. Das war der Grund warum wir uns ein Konzept überlegt und dann nach einem geeigneten Platz gesucht haben. Der untere Wertheimsteinpark schien uns da ideal zu sein“, meint Walter Hatzenbichler, NEOS Klubvorsitzender in Döbling.

Der untere Wertheimsteinpark wird derzeit von Familien mit Kindern und Jugendlichen eher gemieden. Grund ist die Verwahrlosung und auch der starke Bewuchs dieses Parkteils, der dadurch auch sehr finster ist. Es gab in den letzten Jahren keinerlei Maßnahmen um den Park schöner und auch sicherer zu gestalten. Zwar wird der Park derzeit als Hundeauslaufzone genutzt, der Parkteil wäre allerdings groß genug, um auch einen Skatepark zu beherbergen.

„Der untere Wertheimsteinpark bietet sich mit viel freier Fläche geradezu für einen Skatepark an. Es befinden sich Busstationen und eine Straßenbahnstation in unmittelbarer Umgebung, auch einige Schulen sind in der Nähe. Eine Lärmbelastung kann für Anrainer_innen nahezu ausgeschlossen werden“, so Hatzenbichler weiter.

Für eine erste Visualisierung konnte der Wiener Skateparkplaner Darko Stevanovic gewonnen werden, auf einer eigenen Facebook Seite versucht man nun, Unterstützer_innen für das Projekt zu finden: https://www.facebook.com/skatewertheimsteinpark.

Nachdem NEOS jetzt im Bezirksparlament vertreten ist, will man die politische Umsetzung diskutieren – zur Finanzierung kann sich NEOS durchaus auch alternative Möglichkeiten vorstellen. „Private Sponsoren, Crowdfunding, Bezirksbudget – von jedem etwas wäre optimal. Es wird ganz von der Kostenabschätzung abhängen, die momentan in Arbeit ist.“

Das Projekt wird ebenso auf der Online-Beteiligungsplattform NEXTWIEN, www.nextwien.at, vorgestellt. Da kann für den Skatepark auch gevotet werden.

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