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Öffis und Mobilität im 2.

Es braucht endlich mehr Transparenz und Effizienz bei allen Infrastrukturinvestitionen – die Bürger_innen sollen erfahren, was der Ausbau eines Verkehrsmittels kostet und welche Alternativen überlegt wurden.

Statt teuren Prestigeprojekten wie die U5 muss die Stadtregierung effiziente und kluge Lösungen anbieten, die einer wachsenden modernen Stadt gerecht werden. Unsere Vorschläge für den 2. sind:

Mehr Mobilität durch
• Straßenbahn-Anbindung des Nordbahnviertels und weiterführend bis zum Nordwestbahnhof
• Weiterführung der Linie 4A zum WU Campus
• Trennende Wirkung der starken Achsen im Bezirk „aufweichen“ und Schaffung weiterer Querverbindungen (z. B. Lassallestraße, Nordbahnstraße, Taborstraße)
• Ausbau der E-Bike-Ladestationen und City-Bike-Stationen in den Stadterweiterungsgebieten (z. B. Nordbahnhof, Krieau, Viertel Zwei)
• hochwertiges Rad- und Fußwegnetz mit durchgängiger Umsetzung (Gehen und Radfahren zur Belebung der lokalen Wirtschaft)
• Klares Bekenntnis zu Car – Sharing und zu seinem Potential, die Anzahl an Privat PKWs zu reduzieren
• Günstigere Anrainerparkpickerl
• Ampelschaltungen an die mehrmals täglich wechselnde Verkehrssituation anpassen, um einen flüssigen Verkehr für alle Verkehrsteilnehmer_innen zu gewährleisten und Stehzeiten zu verringern, gegebenenfalls Abschaltung während der Nachtzeiten
• Nutzung des Donaukanals als Wasserstraße (z.B. Vaporetto, private Bootstaxis etc.)