Die Bewegte Stadt

Nächster Halt, next stop: Die Bewegte Stadt der Zukunft!

Mobilität ist allgegenwärtig. Sie begleitet uns tagtäglich und bildet in ihren unterschiedlichen Formen und Weisen das grundlegende Fundament des täglichen Lebens. So wie sich unsere Bedürfnisse im Laufe der Zeit verändern, muss sich auch die Mobilität in unserer Stadt laufend anpassen. Der Wiener Stadtentwicklungsplan setzt dabei als Grundgerüst der Stadtplanung die Rahmenbedingungen, wie sich die Mobilität unserer Stadt bis ins Jahr 2035 weiterentwickeln soll. Im Rahmen von Wieи wollen wir leben widmen wir uns in unserem Kernthema "Die Bewegte Stadt" der innovativen und nachhaltigen Mobilität für unser Wien im Jahr 2035. Im Zuge der bisherigen Veranstaltungen wurden von zahlreichen Wiener_innen bereits eine Fülle an unterschiedlichsten Ideen und Visionen eingebracht und diskutiert

Hier findest du eine zusammengefasste Übersicht, über die eingebrachten Ideen und Visionen der Wiener_innen zur Mobilität der Zukunft. Bei den auf dieser Seite aufgelisteten Ideen handelt es sich um eingebrachten Ideen von zahlreichen Wiener_innen und nicht um die offizielle Position oder das Programm von NEOS Wien.

Öffentlicher Verkehr

  • weitere Attraktivierung der Öffis z.B. durch die Etablierung von Bus- und Bimschnellverbindungen
  • Schließung von Verbindungslücken auf potentiell direkten Radial- und Tangentialverbindungen mit besonderem Fokus auf die Wiener S-Bahn
  • Etablierung von neuen Mobilitätsmöglichkeiten wie z.B. öffentlicher Verkehr auf Wasserwegen auf der Donau oder am Donaukanal durch Bootstaxis
  • Förderung von intelligenten Angeboten wie z.B. autonome Nacht-Öffis oder Fast-Lanes für vollautomatisierte Personentransporte
  • Ausbau von Mikro-ÖV-Systemen als Zubringer zu U- und S-Bahnknoten mit besonderem Fokus auf den Stadtrand
  • verstärkte Förderung von verschränkter Mobilität, wobei Sharing-Angebote als Teil von Mikro-ÖV-Systemen gedacht werden und durch die umfassende Eingliederung in bestehende Systeme ein neuer, nachhaltiger und attraktiver Teil unserer täglichen Mobilität werden sollen

Wien als Fußgänger-Musterstadt

  • erkennbare Umverteilungen im gesamten städtischen Straßenraum zugunsten des nicht motorisierten Individualverkehres z.B. auf allen großen Wiener Stadtstraßen
  • Gewährleistung eines sicheren Straßenraumes, damit alle Kinder sich selbstständig in diesem bewegen können
  • VISION2035 - Grüne 15-Minuten Stadt: Alle Dinge des täglichen Bedarfs ohne aufs Auto angewiesen zu sein
  • Gestaltung der Inneren Stadt als Supergrätzl
  • große Parkplatzwüsten sollen der Vergangenheit angehören, der Stadtraum soll stattdessen ein einladender, attraktiver und vor allem ein menschengerechter und sicherer Ort zum Aufenthalten und aktiven Fortbewegen sein
  • bei der Gestaltung des Stadtraumes sollen städtebauliche, architektonische und baukulturelle Aspekte und Qualitäten von Anfang in der Planung berücksichtigt und mitgedacht werden

Radmetropole Wien

  • Realisierung eines attraktiven, eng verflochtenen Radverkehrsnetzes mit hochrangigen sowie auch niederrangigen Radverkehrsverbindungen, damit nicht nur kurze Wege, sondern auch großräumige Verbindungen für das Radfahren attrakiviert werden
  • Förderung von Expressradwegen in die Innenstadt aus den Bezirken
  • verstärkt Prioritäten auf die weitere Erschließung der lokalen Orts- und Grätzlzentren legen, mit besonderem Fokus auf Stadtrandgebiete
  • Ausbau von bereits hochfrequentierten Radverbindungen wie z.B. dem Gürtelradweg oder der 2er-Linie
  • Adaptierungen bei Ampelschaltungen zur Förderung des Verkehrsflusses durchführen
  • Bike-Sharing als No-Tech-Mobilitätsform ergänzt durch High-Tech-Services z.B. digitale Services wie der WienMobil-App

Wiener Wirtschaftslogistik

  • Etablierung von innovativen und intelligenten Systeme für Warentransporte und Zustellleistungen in bestimmten Bereichen z.B. durch Drohnen oder Rohrpostsysteme
  • Schaffung von entsprechenden Infrastrukturen für alternative Warentransportsysteme z.B. Landeflächen für Transportdrohnen
  • Förderung von alternativen Möglichkeiten wie (autonomen) Nachzustellungen, um die Stadt tagsüber vom Lieferverkehr zu entlasten
  • Integrierung von bestehenden Infrastrukturen ins Citylogistik-System z.B. Güterstraßenbahn oder Warentransport auf Wasserwegen

 

 

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