Die Bewegte Stadt

Wohntürme.Lebensträume

Wohnen zählt zu den grundlegendsten unserer Lebensbedürfnisse. Es beeinflusst dabei in den unterschiedlichsten Formen nicht nur unser Leben bzw. unsere persönliche Lebensqualität, sondern es prägt auch unsere Stadt und den Stadtraum. Die Stadtplanung rund um den Wiener Stadtentwicklungsplan bildet dabei das Fundament und regelt die zukünftige Entwicklung der Wohn- und Lebensräume unserer Stadt bis ins Jahr 2035. Im Rahmen von Wieи wollen wir leben widmen wir uns in unserem Kernthema "Wohnen und Leben" der innovativen, nachhaltigen und klimatfitten Weiterentwicklung Wiens. Im Zuge der bisherigen Veranstaltungen wurden von zahlreichen Wiener_innen bereits eine Fülle an unterschiedlichsten Ideen und Visionen eingebracht und diskutiert

Hier findest du eine Übersicht über die eingebrachten Ideen, Visionen und Maßnahmen der Wiener_innen zu einem wohn- und lebenswerten Wien 2035. Bei den auf dieser Seite aufgelisteten Ideen handelt es sich um eingebrachten Ideen von zahlreichen Wiener_innen und nicht um die offizielle Position oder das Programm von NEOS Wien.

Lebens(t)raum Grätzl

  • Förderung eines gemeinschaftlichen, wertschätzenden und bunten Zusammenlebens im Grätzl im Hinblick auf unterschiedliche Lebensrealitäten und bestehende bzw. gewachsene kulturelle Strukturen,
  • Weiterentwicklung der Grätzl in attraktive Zentren des Zufußgehens
  • attraktive und multifunktionale Gestaltung des öffentlichen Raumes als einladender Ort zum Begegnen, konsumfreien Verweilen, aber auch zum Erholen und Abschalten in "Ruhegassen"
  • Förderung der wirtschaftlichen Prosperität im Grätzl durch belebte Erdgeschossnutzungen und einen vielfältigen Funktionsmix im Grätzl der kurzen Wege
  • Stärkung der grätzleigenen Charakteristika und Grätzlidentitäten für ein vielseitiges Wien 2035
  • stärkere Gewährleistung der Planungsqualität durch laufende Partizipationsprozesse, Moderation durch Grätzlmanager_innen und Qualitätssicherung durch eigene Gremien wie Qualitätsbeiräten

Wohnen der Zukunft

  • Förderung von inklusiven Wohnformen
  • Weiterentwicklung von Wohnraum im Hinblick auf Flexibilität, zur individuellen Anpassung an die Bedürfnisse von unterschiedlichen Lebenskonzepten und Lebensphasen
  • Weiterentwicklung des Wohnungsmarktes durch neue, innovative Wohnformen wie Wohnbauanleihen oder Wohnrechtsanleihen
  • Attraktivierung der Bestandsstadt

Rahmenbedingungen "Wohnen"

  • Förderung von flexiblen Raumwidmungen zur multifunktionalen Nach- und Weiternutzung von Gebäuden
  • Förderung von Nutzungsdurchmischung durch Adaptierungen in der Flächenwidmungsplanung und der Bauordnung
  • laufende partizipative Begleitung von Planungsprozessen durch unterschiedlichste Bürger_innenbeteiligungsformate für mehr Inklusion und Selbstgestaltung in der Stadtentwicklung
  • öffentlichkeitswirksame Veranschaulichung von Veränderungen durch Planungsvorhaben sowie Ergebnisse von Bürger_innenbeteiligungsprozessen
  • Etablierung der Stadt als Expertisengeberin zu Wohnentwicklung

 

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