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Unsere Wahkampfthemen in Favoriten

02.09.2015 10., Favoriten

Die Wiener Bezirkszeitung hat nachgefragt, welche Themen für den Bezirk den Parteien im Wahlkampf wichtig sind.

Christine Hahn, unsere Spitzenkandidatin zur Bezirksvertretungswahl in Favoriten hat geantwortet:

G’scheite Kinder statt g’stopfte Politiker

Politik in Wien ist zu teuer. Wir wollen mehr Geld für Bildung und weniger für die Politik. Wir möchten 120 Millionen Euro im Jahr einsparen. Wie das geht? Ganz einfach: Halbieren wir die Zahl der Mandatare in der Gemeinde und in den Bezirken, schaffen wir die Bezirksvorsteher-Stellvertreter ab, halbieren wir die Parteieinförderung und die politische Eigenwerbung der Stadt Wien, und schaffen wir die Pensionsprivilegien für Politiker und Spitzenbeamten ab.

Die damit eingesparten 120 Millionen Euro im Jahr sollen in die Zukunft unserer Kinder investiert werden. Das sind 1000 Euro pro Schulkind und Jahr.

Mehr zum 1. Wiener Volksbegehren: http://www.aufbegehren.at

Favoriten ohne Strache

Wir wollen Lösungen und einen lebenswerten Bezirk statt Hetze.

Zusammenleben im Bezirk

  • Attraktivierung Reumannplatz, Gehwege durch Urban Gardening und bessere Ausleuchtung der Gehwege
  • Förderung von generationsübergreifenden Projekten. Kinder und Jugendliche sollen die Chance haben mit älteren Personen in Kontakt treten zu können
  • Bedarfsgerechtes Marktkonzept für den Viktor-Adler-Markt. Der Markt als Begegnungszone soll als Ort zum Verweilen einladen

Die lokale Wirtschaft belebt das Grätzel

  • Belebung der unteren Favoritenstraße: Entwicklung eines Grätzel-Gesamtkonzepts durch die GB* mit lokalen Initiativen
  • Neue Wiener Manufaktur – „Made in Vienna“: unter diesem Label für die Wiener Kreativwirtschaft fördern wir durch gemeinsame Räume und offene Werkstätten Innovation und Wertschöpfung (z.B. Ankerbrotfabrik)
  • Vernetzungs-Initiativen von lokal etablierten Unternehmen mit innovativen Start-ups

Bildungseinrichtungen

  • Ausbau ganztägiger Schulformen
  • Flexible Öffnungszeiten für Kinderbetreuungseinrichtungen
  • Schaffung von Freiräume für Jugendliche
  • Bessere Vernetzung von Schulen und lokaler Wirtschaft für Praktika als Maßnahme für leichteren Berufseinstieg