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Upgrade fürs Volkertviertel

Endlich tut sich was im Volkertviertel, um den öffentlichen Raum aufzuwerten und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Wir freuen uns über den Start von "Volkert macht blau" und WienNeu+.

WienNeu+

Im rot-pinken Regierungsprogramm wurde das Stadterneuerungs-Programm WienNeu+ verankert. Ziel ist es in ausgewählten Grätzln Wiens, die Lebens- und Wohnqualität zu erhöhen. Dies geschieht interdisziplinär gemeinsam mit Bewohner:innen, Liegenschaftseigentümer:innen, Wirtschaftsbetrieben und Forschungseinrichtungen. Kürzlich erfolgte der offizielle Startschuss fürs "Grätzl 20+2". Konkret geht es in der Brigittenau um das Gebiet zwischen Stromstraße und dem Donaukanal und in der Leopoldstadt um das Volkert- und Alliertenviertel. Der Fokus hierbei liegt auf Nachhaltigkeit, Anpassungen an den Klimawandel und Projekte mit sozialem Mehrwert. So werden u. a. die Liegenschaften auf Sanierungsmöglichkeiten und Verbesserungsarbeiten geprüft, mit besonderem Augenmerk auf die Energieversorgung und die thermischen Qualitäten der Gebäudehüllen.

Umgestaltung des Volkertplatzes samt Markt und Jugendzentrum

Wir freuen uns, dass nun auch endlich die von uns lang geforderte Umgestaltung des Volkertplatzes samt Volkertmarkt und Jugendzentrum angegangen wird. Unter dem Titel "Volkert macht blau" wird im Projektzeitraum 01.04.2023 bis 31.03.2026 schrittweise an der Umgestaltung der Hitzeinsel gearbeitet, selbstverständlich mit breiter Bürger:innenbeteiligung. Ziel ist eine Erhöhung der Aufenthaltsqualität ohne Konsumationszwang, eine Erhöhung der Nutzbarkeit für alle Altersgruppen und ein gesamtheitliches Wassermanagement, sodass Regenwasser nicht ungenutzt im Kanal verschwindet, sondern den Pflanzen zugute kommt.

Grätzlmarie

Koordiniert wird der gesamte Prozess über die Gebietsbetreuung, die über langjährige Erfahrung und viel Expertise zur Einbindung der Anrainer:innen verfügt. Für die Ideen der Bürger:innen steht ein eigenes Budget, die "Grätzlmarie" zur Verfügung. Gefördert werden Projekte, die dem Grätzl und seinen Bewohner:innen zugute kommen. Ein Förderansuchen kann von allen in Wien tätigen Vereinen, Einzelpersonen, Hausgemeinschaften, Grätzlinitiativen, Schulen oder lokalen Kleinunternehmen gestellt werden, sofern keine eigenen kommerziellen Interessen verfolgt werden. Über die genauen Details in Bezug auf Einreichfristen und das Auswahlverfahren informiert die Gebietsbetreuung.

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