Zum Inhalt springen
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Fußgänger_innensicherheit, Nussdorfer Markt und ein Naschgarten

Bei der letzten Bezirksvertretungssitzung vor dem Sommer haben die Bezirksrät_innen von NEOS Döbling einige interessante Anträge eingebracht, die mit einer Mehrheit beschlossen wurden und nun in die nächste Phase gehen.

Neues aus der Bezirksvertretung

Wir haben zum Thema Verkehrssicherheit eine Überprüfung und Darstellung der Pläne für eine Überquerung der Hans-Richter-Gasse in Höhe Hartäckerstraße eingebracht sowie eine Überprüfung eines Schutzweges bei der Einmündung der Grinzingerstraße in die Heiligenstädterstraße.

Ganz wichtig ist uns das Thema der wirtschaftlichen Belebung des Nussdorfer Marktes. Wir sehen dort eine lebendige Gastro-Szene und einen Grätzelplatz. Das Thema wurde einstimmig in die Bezirksentwicklungskommission verwiesen wo in Zusammenarbeit mit den Geschäftstreibenden an einer Weiterentwicklung des Standortes gearbeitet wird.

Ein öffentlich zugänglicher Naschgarten in Döbling wäre auch was Feines und unser Antrag wurde mehrheitlich angenommen. Weiters soll die Einzäunung der Hundeauslaufzone im Beethovenpark geprüft werden.

Im Sinne der Transparenz soll im Amtshaus nun auch ein Schaukasten für alle Parteien kommen.

Was tut sich sonst in der Bezirksarbeit?

Wir haben in den letzten Sitzungen einige Anträge eingebracht und bleiben dran.

Unsere Anträge zur Entsiegelung und Neupflanzung von Bäumen in der Gymnasiumstraße wurden im Umweltausschuss behandelt und es soll nun eine Priorisierung der Stellen für Neupflanzungen im Bezirk geben. Dazu gab es auch eine Begehung in der Krim und anderen „Hotspots“ im Bezirk.

Leider wurden einige unserer Anträge aus der Sitzung in April von den zuständigen Stadträt_innen zurückgewiesen: darunter die Einführung einer 30er Zone in der Hasenauerstrasse. Die 30er Zone in der Hasenauerstraße würde angeblich zu einer Verlangsamung des öffentlichen Verkehrs führen; wir werden diese Themen nicht liegen lassen und suchen schon jetzt nach Möglichkeiten eine Lösung für die Anrainer_innen zu finden, die sich über den Verkehrslärm beschweren. 

Aufgrund unserer Beharrlichkeit und Einbringung in die Verkehrskommission wurde nun endlich eine Fußgänger-Ampel an der Kreuzung Grinzinger Allee/An den langen Lüssen installiert und wird demnächst in Betrieb genommen.

Der Regenbogenschutzweg wurde umgesetzt, barrierefreie Mülltonnen können bei Bedarf aufgestellt werden und die 30er Zone in Grinzing soll ebenfalls im Herbst umgesetzt werden.

Sollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, so freuen wir uns auf eine Mail an doebling@neos.eu oder ein persönliches Gespräch beim nächsten Bezirkstreffen.

Verkehrssicherheit ist uns im Bezirk ein großes Anliegen.

Vielleicht interessieren dich auch diese Artikel

signal-2025-04-03-145101 002-1200x675
03.04.2025NEOS Team5 Minuten

Unser Team & Programm für die Wien-Wahl 2025

Mit vollem Tatendrang sind wir bereits in den Wahlkampf gestartet. Wir wollen weiterhin konstruktiv für ein noch lebenswerteres Döbling arbeiten. Ein Döbling, das Menschen verbindet, Einkaufsstraßen belebt und Geschäftsleute unterstützt, wo Hitzeinseln abgekühlt und Partizipation und Transparenz gefördert werden. Das ist unser Team und unser Programm:

Mehr dazu
MV1030-38-2048x1151
02.04.2025NEOS Team2 Minuten

Unser Programm für den Dritten

Als einer der Bezirke Wiens, der immer weiter wächst, bietet die Landstraße nicht nur viele Chancen, sondern hält auch Herausforderungen bereit. Die Menschen, die hier arbeiten und wohnen, sind vielfältig – ebenso sind es die Anforderungen, die an den Bezirk gestellt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Landstraße nicht nur verwaltet, sondern aktiv gemeinsam gestaltet wird.

Mehr dazu
Blog Header SMARTE Parkplätze Ottakring-1920x1079
02.04.2025NEOS Team2 Minuten

SMART statt chaotisch

Die Park- und Stellplatzsuche in Ottakring ist für viele ein täglicher Kampf. Doch statt weiter Fronten zwischen Verkehrsteilnehmer:innen aufzubauen, setzen wir NEOS auf smarte, moderne und pragmatische Lösungen, bei denen alle gewinnen. Mobilität muss für alle funktionieren: für Autofahrer:innen, Radfahrer:innen, Öffi-Nutzer:innen und Fußgänger:innen. Denn jedes Verkehrsmittel hat seine Berechtigung – entscheidend ist, dass jeder Mensch seine Mobilitätsbedürfnisse frei ausleben kann.

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!