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Bezirksprogramm NEOS in Margareten

STURMFEST, STANDHAFT, ZUKUNFTSSICHER

Margareten ist ein traditioneller Wiener Wohn- und Gewerbebezirk, geprägt von Gründerzeitarchitektur, dichtem Wohnbau und vielseitig genutzten Gewerbegebäuden.

Ab 2030 wird die neue U2-Linie das Bezirkszentrum durchqueren und Margareten nachhaltig verändern. Dieses Großprojekt bringt Chancen für alle Bezirksbewohner:innen mit sich und wird den Bezirk nachhaltig verändern. Dank seiner Vielfalt und kompakten Struktur hat der Bezirk das Potenzial, Wohnen, Arbeit und Freizeit modern zu vereinen.

In den letzten fünf Jahren haben wir viel erreicht, um Margareten attraktiver und lebenswerter zu gestalten:

• Durch gelebte Bürger:innenbeteiligung wurden neue Begegnungsräume und kluge Verkehrskonzepte für Zentaplatz und Margaretenplatz/Pilgramgasse entwickelt.

• Mehr Sicherheit bringen bessere Beleuchtung, Streetworker:innen und Videoüberwachung in Straßenbahnstationen und Parks.

• Die Radwegeinfrastruktur wurde mit geöffneten Einbahnen und besseren Verbindungen zu Nachbarbezirken verbessert.

• Mehr Sichtbarkeit für Kunst und Kultur entstand u. a. durch die Benennung einer Grünfläche nach Maria Lassnig.

• Für die LGBTIQ-Community haben wir mit dem Queeren Ankerzentrum, dem Transpride Schutzweg und queeren Ampelpärchen starke Zeichen gesetzt.

Gemeinsam Margareten zukunftsfit machen

Neue Chancen durch die U2-Station „Reinprechtsdorfer Straße“

Mit der neuen U-Bahn-Station im Herzen des 5. Bezirks an der Reinprechtsdorfer Straße wächst Margareten enger mit dem Stadtzentrum zusammen. Zugleich werden wichtige Knotenpunkte wie der Matzleinsdorfer Platz oder die Pilgramgasse noch besser angebunden.

Für NEOS Margareten steht fest: Die neue U-Bahn-Infrastruktur ist eine einmalige Chance, unseren Bezirk zukunftsfit zu machen. Konkret setzen wir auf:

Eine attraktive Gestaltung der Grätzl rund um die neuen Knotenpunkte, damit mehr Menschen Margareten besuchen und die lokale Wirtschaft beleben.

Sichere Begegnungsräume mit hoher Aufenthaltsqualität für die Anrainer:innen.

Ein innovatives Verkehrskonzept, das alle Verkehrsteilnehmer:innen berücksichtigt und neue Begegnungsräume schafft.

Transparenz als Priorität Nr. 1 in Margareten

Seit NEOS in der Bezirksvertretung in Margareten vertreten ist, setzen wir uns konsequent für eine offene und nachvollziehbare Politik ein.

Mit dem Pilotprojekt des Live-Streams von Bezirksvertretungssitzungen und dem einzigen partizipativen Budget in Wien, war Margareten immer ein Vorbild für mehr Bürger:innenbeteiligung. Diese Rolle wollen wir in der kommenden Legislaturperiode weiter ausbauen.

Konkret fordern wir:

  • Öffentlich zugängliche Sitzungen (auch Ausschüsse und Kommissionen) und frei verfügbare Geschäftsstücke, sowohl auf Papier als auch digital.
  • Einführung einer Bürger:innenstunde und bessere Einbindung von Jugendlichen in politische Prozesse, wie zum Beispiel ein Tag der offenen Tür im Amtshaus oder Diskussionsmöglichkeiten mit den im Bezirksparlament vertretenen Fraktionen.
  • Ausbau des partizipativen Budgets zu einem echten Bürger:innenhaushalt.
  • Die Anliegen der Margaretner:innen stehen im Mittelpunkt aller unserer Vorhaben – sowohl der Bewohner:innen als auch der Unternehmer:innen. Gemeinsam möchten wir den Bezirk gestalten und setzen dabei auf echten Dialog und aktive Mitbestimmung.
  • Unser Ziel ist ein weltoffener, lebenswerter Bezirk mit Raum für Vielfalt, Wachstum und nachhaltige Entwicklung. Durch konstruktive Lösungen, Bürger:innenbeteiligung und partnerschaftlichen Austausch gestalten wir ein transparentes, innovatives und gemeinschaftliches Margareten.

Unsere Vision:

Margareten 2035 – Ein lebendiger Bezirk mit Zukunft, der verbindet

Margareten verbindet Tradition und Moderne in einem lebendigen, sicheren Umfeld. Begrünte Straßen und Plätze laden zum Verweilen ein, während Unternehmer:innen mit Innovation und Engagement zur Dynamik des Bezirks beitragen. Hier gehen nachhaltige Entwicklung, Nachbarschaft und wirtschaftliche Stärke Hand in Hand.

Ein lebendiger, öffentlicher Raum: Margaretenplatz und Reinprechtsdorfer Straße sind pulsierende Zentren mit Wochenmärkten, barrierefreien Sport- und Spielplätzen sowie kreativen Begegnungsräumen. Gemeinschaft und Bewegung prägen das Stadtbild.

Ein grünes, gesundes Margareten: Mooswände, smarte Bäume (bedarfsgerechte, statt pauschaler Bewässerung) und entsiegelte Flächen verbessern das Klima, während innovative Regenwassernutzung die Parks nachhaltig bewässert. Begrünte Plätze wie der Siebenbrunnenplatz verbinden Geschichte mit Natur.

Ein vernetztes Margareten mit nachhaltiger Mobilität: Durchgängige Radwege, sichere Schulwege und intermodale Verkehrslösungen fördern klimafreundliche Mobilität. Begegnungszonen und ein Smart-Parking-System schaffen mehr Platz für Menschen. Die U-Bahn-Anbindung bringt zusätzliche Dynamik.

Transparenz und Innovation: Live-Streams von Sitzungen, Bürger:innenhaushalte und digitale Beteiligungsplattformen ermöglichen Mitgestaltung. Kreative Zwischennutzungen beleben die Wirtschaft, während Margareten als „Spezialitäten-Grätzl“ kleinen Betrieben Raum gibt.

Bildung und Vielfalt als Stärke: Innovative Schulen mit Mehrsprachigkeitsförderung und enger Wirtschaftsvernetzung schaffen Zukunftsperspektiven. Bildungsinitiativen stärken Talente und bereichern die Gemeinschaft.

Margareten: Ein Bezirk der Zukunft: Durch nachhaltige und mutige Maßnahmen ist Margareten zu einem lebenswerten, sicheren Vorbild geworden.

Der Weg zur Vision

G’scheites Margareten

  • Elementarpädagogik: Wir fordern ausreichend Ganztages-Kindergartenplätze und eine Öffnung der Ganztagsschul- und Kindergartenplätze für Kinder mit erhöhtem sprachlichen Integrationsbedarf.
  • Ausbau der Betreuung für Kinder unter 3 Jahre.
  • Schulen und Integration: Intelligente Schwerpunktsetzungen für die Margaretner Pflichtschulen, die die Vielsprachigkeit der Kinder nutzen und vorhandene Kompetenzen fördern. Das steigert die Attraktivität der Margaretner Schulen und führt zu einer besseren sozialen Durchmischung.
  • Wir fordern auch mehr Autonomie für die Direktor:innen bei der Schwerpunktauswahl und der öffentlichen Positionierung ihrer Schulen. Wichtig ist die Transparenz und Qualität bei der Direktor:innen-Bestellung.
  • Verstärkte Vernetzung der Margaretner Unternehmen mit Schulen im Rahmen der berufspraktischen Tage.
  • Forschungsfest in Margareten unter Einbeziehung lokaler Forschungsfirmen und der höheren Schulen des Bezirks.
  • Das Jugendparlament soll Anfrage- und Antragsrechte sowie Rederecht in der Bezirksvertretungssitzung erhalten.

Innovatives Margareten 
(Wirtschaft, Digitalisierung)

  • Mein Geschäft um‘s Eck: Eine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten in Margareten im Rahmen einer wienweiten Maßnahme ist dringend notwendig. Eine Tourismuszone in den Bezirken rund um den Naschmarkt würde die Touristenströme besser verteilen.
  • Positionierung Margaretens als „Spezialitäten-Grätzl-Bezirk“ durch Bezirksmarketing.
  • Errichtung einer wöchentlichen Marktstraße nach dem Motto „Nachhaltig, regional und gesund“ an Freitagen und Samstagen. Der Standort soll im Zuge eines Bürger:innenbeteiligungsprozesses festgelegt werden.
  • Entwicklungsgebiet Reinprechtsdorfer Straße
  1. Lokale Unternehmer:innen und Hauseigentümer:innen, die vom U-Bahn-Bau betroffen sind, brauchen Unterstützung vom Bezirk.
  2. Anreize schaffen, dass Eigentümer:innen während des U-Bahnbaus den vermehrten Leerstand für kreative Zwischennutzungskonzepte wie Pop-Ups, Probe-Räume für Musiker, Open Spaces, Unterrichtsräume oder für Veranstaltungen gemeinnütziger Organisationen freigeben.
  3. Vergabe und Kurzzeit-Vermietungen lassen sich unkompliziert mit digitalen Smart-Sharing-Tools organisieren.
  4. Schanigärten-Initiative und Erleichterungen bei der Genehmigung von Aufenthaltsräumen im öffentlichen Raum.

Hidden Champions in Margareten

  • Margaretner Vorzeigeunternehmen sollen vom Bezirk sichtbar gemacht werden. Damit können wir Margaretner Firmen als Exportweltmeister bekannt machen. Durch einen bezirksweiten öffentlichen Aufruf und eine entsprechende Auszeichnung kann das gelingen.
  • Ein besonderer Fokus soll dabei auf Tech-Unternehmen und globale Player, Protagonisten der Neuen Wirtschaft, wie Digital Business Modelle, Creative Business und Neues Handwerk gelegt werden, um weitere solche Unternehmen nach Margareten zu locken.

Lebenswertes Margareten (Mobilität und Stadtentwicklung)

  • Umwelt und Technik - Für ein besseres Mikroklima
  1. Begrünungsoffensive durch Fassadenbegrünung, Mooswände auf kompakter Fläche, die die Luft filtern, kühlen und für Lärmschutz sorgen.
  2. Optimierung der Bewässerung von Bäumen und Grünflächen durch innovatives Regenwasser-Management.
  3. Mitdenken des Elements Wasser als Leitthema für alle baulichen Neugestaltungen: zum Beispiel Kunst im öffentlichen Raum mit Wasser-Elementen, Kühlungsbrunnen oder Bewässerungstechnik für Neupflanzungen in Parks.
  4. Energiesparen durch Konzepte für smarte Straßenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern.
  5. Vorantreiben der Entsiegelung von Böden und die bienenfreundliche Bepflanzung von Freiflächen. Dazu wollen wir urbanes Gärtnern im öffentlichen Raum unterstützen.
  6. Stadt-Naturlernpfad in Margareten zur Förderung eines ökologischen Bewusstseins.
  7. Rückführung des Baumbestands am Siebenbrunnenplatz zum dichten Bepflanzungszustand, wie er 1906 war.
  8. Regelmäßige Tagungen sowie Berichte des Klimabeirats. Der Beirat soll im Zuge des Klimabündnisbezirks konkrete Maßnahmen ausarbeiten und zur Umsetzung bringen. Jedenfalls dazu gehört die Ausarbeitung eines „Grünraumkonzepts“, wie es z.B. in Wien Neubau schon seit längerem vorliegt.
  • Verkehr - Vernetzung aller Mobilitätspartner
  1. Gleichrangige Nutzung des Straßenraums und Einplanung von Begegnungszonen und Spielstraßen.
  2. Die Aktion „Ich schenke dem Bezirk meinen Parkplatz zurück“ soll die Abmeldung von Autos mit einer Öffi-Jahreskarte belohnen.
  3. Viele öffentliche und private Garagen in Margareten stehen leer. Wir fordern die geteilte Nutzung von öffentlichen Garagenplätzen mit modernen digitalen „Smart-Parking-Tools“. Auf freiwilliger Basis sollen private Garagenplätze ins System integriert werden. Wir fordern auch die Öffnung von Genossenschafts- und Gemeindebaugaragen für moderne Nutzungsmöglichkeiten und einen günstigeren, bezirksinternen Garagen-Tarif.
  4. Förderung unterschiedlicher Mobilitätsformen – „Intermodalität“. Fahrrad- und Roller-Abstellplätze, CityBike-Stationen, Car-Sharing Standplätze und E-Ladestationen sind als Gesamtkonzept zu überprüfen und gezielt auszubauen.
  5. Ein hochwertiges Rad- und Fußgänger:innennetz, vor allem durchgängige Rad-Highways entlang der Hauptverkehrswege, muss bezirksübergreifend neu gedacht werden. Derzeit fehlen Lückenschlüsse zum 10. Bezirk und 12. Bezirk.
  6. Rad-Infrastruktur-Budget, damit bezirksübergreifend agiert werden kann.
  7. Schulweg-Sicherheitskonzept muss laufend geprüft und evaluiert werden, um neue Gefahrenbereiche zu erkennen und zu entschärfen.
  • Öffentlicher Raum - gemeinsam gestalten
  1. Attraktivierung öffentlicher Plätze durch übergreifende Planungskonzepte.
  2. Wiederbelebung der „Straßenspielkultur“: Wir fordern die Öffnung einer Nord-Süd-Gasse im Siebenbrunnenviertel in Margareten West als Grätzl-Spielstraße.
  3. Rodelmöglichkeit im Winter, Wasserspielen im Sommer.
  4. Aneignung des Straßenraumes, z.B. durch Projekte wie Grätzlgärtnern, Spielefeste und Nachbarschaftsveranstaltungen.
  5. Gesamtkonzept für die innovative Möblierung des öffentlichen Raumes.
  6. Bessere Koordinierung der Platzierung von Nutz-Objekten der verschiedenen Magistratsabteilungen.
  7. Vermeidung und Reduktion von Angsträumen.
  8. Maßnahmen zur Verbesserung des subjektiven und tatsächlichen Sicherheitsgefühls in den Margaretner Parks und Untergrund-Straßenbahnstationen - darunter den verstärkten Einsatz von Streetworker:innen, präventive Lichtkonzepte und eine engere Zusammenarbeit mit der Polizei.
  9. Flächendeckendes WLAN für Parks und Spielplätze.

Zusammenleben in Margareten (Integration, Kultur, Werte)

  • Förderung des sozialen Zusammenhalts aller Bevölkerungsgruppen durch gemeinschaftliche Projekte (z.B. Urban Gardening), Kunstprojekte im öffentlichen Raum, gemeinsame Aktivitäten und Projekte von Kindergärten, Senior:innenheimen bzw. -klubs und Jugendzentren.
  • Zeichen für mehr Toleranz und eine Sensibilisierung für Vielfalt im Bezirk setzen, z.B. Regenbogenbänke.
  • Kontextualisierung von Denkmälern, Insignien und Straßennamen mit NS-Bezug und/oder antisemitischen und rassistischen Hintergrund im Sinne einer gelebten Erinnerungskultur.
  • Ausarbeitung und Veröffentlichung der Kriterien zur Kulturförderung im Bezirk und die Einführung eines transparenten jährlichen Bezirkskulturberichts, der online zur Verfügung gestellt wird.

Demokratisches Margareten (Transparenz, Sicherheit)

  • Transparenz und Antikorruption
  1. Die Bezirkspolitik soll alle modernen Werkzeuge des digitalen öffentlichen Raums für eine offene Kommunikation mit den Bürger:innen nutzen.
  2. Alle öffentlichen Sitzungen sind per Live-Stream zu übertragen und dauerhaft in einer Mediathek abrufbar.
  3. Verpflichtende Veröffentlichung nachvollziehbarer Protokolle von allen Bezirksvertretungssitzungen und Ausschüssen - online und barrierefrei. Sämtliche Akten und Dokumente müssen ebenfalls im Sinne der Informationsfreiheit für alle Bürger:innen einsehbar sein.
  4. Transparentes Förderwesen durch die öffentlich einsehbare Begründung der Höhe, Vergabe und Ablehnung aller Förderanträge in einer Förderdatenbank.
  5. Bürger:innenanfragen sollen per Ticket-System besser kategorisiert und nachverfolgbar gemacht werden, damit nichts verlorengeht und ersichtlich ist, wo Anliegen gerade stehen.
  • Budget und Verwaltung
  1. Verschlankung der Apparate: Halbierung der Anzahl der Politiker:innen im Bezirksparlament.
  2. Abschaffung der/des 2. Bezirksvorsteher:in-Stellvertreter:in.
  • Bürger:innenbeteiligung und Demokratie
  1. Zu Beginn jeder zweiten Sitzung der Bezirksvertretung soll eine Bürger:innenfragestunde stattfinden. In dieser können Einwohner:innen des Bezirks Fragen stellen. Die Fragen sollen vorab postalisch oder digital übermittelt werden. Die Bürger:innenfragestunde soll per Livestream verfolgbar sein und in einer Mediathek zur Verfügung gestellt werden.
  2. Rechtsanspruch auf Mitsprache durch eine Institutionalisierung von Bürger:innenbeteiligungsprozessen, besonders bei Projekten der Stadtplanung.
  3. Weiterentwicklung des partizipativen Budgets zu einem echten Bürger:innenhaushalt, wo ein Teil des Gesamtbudgets auf einzelne Budgetposten frei aufgeteilt werden kann.
  4. Wiedereinführung der (neuen) Lokalen Agenda 21.

Gesundes Margareten

  • Gesundheitsversorgung
  1. Sicherstellung der Versorgung durch Kassenärzt:innen – vor allem in der Kinder- und Jugendgesundheit und Senior:innenmedizin.
  2. Ausbau der Angebote in der Kinder- und Jugendpsychologie - nicht nur die physische Gesundheit der Jugendlichen ist uns ein großes Anliegen, auch psychologische Probleme können sich stark auf das Wohlbefinden auswirken.
  3. Ausbau der Primärversorgungszentren im Bezirk, um niederschwellige Versorgung anzubieten. Eine Möglichkeit wäre ein Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit.

Sportliches Margareten

  • Sport und Bewegung
  1. öffentlicher, kostengünstiger Winterspielplatz für Kinder – eine Indoorsporthalle für Jugendliche in Margareten. Im Sommer Öffnung der Outdoor-Schulsportanlagen der von öffentlichen Schulen.
  • Barrierefreie Spiel- und Sportplätze.
  1. Aufwertung der Parks mittels öffentlicher Sportgeräte, wie zum Beispiel Schachspiele und Bocciaspielflächen, sowie durch Sportgeräte und Schaukeln für mobilitätseingeschränkte Personen.
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