Jahresrückblick 2025: Verantwortung übernehmen, Veränderung vorantreiben
Politischer Rückenwind und klare Haltung
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2025 war für NEOS Ottakring ein Jahr der Verantwortung, der klaren Haltung und der konkreten Fortschritte. Mit gestärkter politischer Präsenz, konsequenter Kontrollarbeit und sichtbaren Verbesserungen im Bezirk haben wir gezeigt, wofür wir stehen – und warum Ottakring eine moderne, transparente und zukunftsorientierte Politik braucht.
Bei den Bezirksvertretungswahlen konnten wir deutlich zulegen und unsere Mandate ausbauen, was ein wichtiges Signal ist, wie unsere Arbeit bei den Menschen ankommt. Dieses Ergebnis war mehr als ein Wahlerfolg – es war ein Vertrauensbeweis der Ottakringerinnen und Ottakringer in eine Politik, die Transparenz, Kontrolle und lösungsorientiertes Arbeiten in den Mittelpunkt stellt. Mit der gestärkten Präsenz in der Bezirksvertretung haben wir unsere Rolle als konstruktive Kontrollkraft konsequent wahrgenommen. Gerade in budgetären Fragen und bei zentralen Entscheidungen haben wir eingefordert, Prioritäten klar zu setzen, Ausgaben kritisch zu hinterfragen und politische Verantwortung nicht zu verwalten, sondern aktiv auszugestalten.
Sicherheit und Alltagspolitik ernst nehmen
Ein zentrales Thema des Jahres war die Situation am Yppenplatz. Die öffentliche Debatte hat deutlich gemacht, dass Sicherheit im öffentlichen Raum eine Grundvoraussetzung für Freiheit und Lebensqualität ist. Die Einführung der Waffenverbotszone ab August 2025 war ein notwendiger Schritt, den NEOS Ottakring inhaltlich unterstützt hat – immer mit der klaren Haltung, dass Maßnahmen wirksam, verhältnismäßig und transparent sein müssen. Parallel dazu haben wir uns in der Bezirksvertretung mit konkreten Anträgen und Anfragen eingebracht: von mehr Sozialarbeit und Awareness-Maßnahmen bis hin zu klaren Regeln im öffentlichen Raum, etwa beim E-Scooter-Verkehr. Unser Anspruch war und ist es, Probleme nicht kleinzureden, sondern sachlich zu analysieren und pragmatische Lösungen einzufordern.
Zukunft gestalten: Klima, Grätzl und Lebensqualität
Zum Jahresende stand ein Projekt im Fokus, das exemplarisch für unseren Zugang zu moderner Stadtpolitik steht: die klimafitte Umgestaltung des Hippviertels rund um den Brunnenmarkt. Durch Entsiegelung, neue Grünflächen, zusätzliche Bäume und die Umwandlung der Brunnengasse in eine Fußgängerzone wurde gezeigt, wie Beteiligung, Klimaanpassung und Aufenthaltsqualität zusammenwirken können. Das Projekt steht für einen Perspektivwechsel in der Stadtentwicklung – weg vom Asphalt, hin zu lebenswerten Grätzln. Für NEOS ist das ein klares Zeichen, dass nachhaltige Veränderungen möglich sind, wenn politische Prozesse offen gestaltet und die Menschen vor Ort eingebunden werden.



