Mercosur-Abkommen: Wien profitiert als Standort
Nach 25 Jahren intensiver Verhandlungen ist das Handelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten beschlossene Sache. Für uns NEOS Wien ist klar: Das ist ein Meilenstein für den freien Handel und eine riesige Chance für den Wirtschaftsstandort. In einer vernetzten Welt darf man sich nicht einigeln – man muss die Märkte der Zukunft aktiv mitgestalten.

Ein starkes Signal aus dem Rathaus
Wir NEOS haben in der Stadtregierung von Anfang an eine klare Linie verfolgt. Bereits im Dezember haben wir gemeinsam mit unserem Koalitionspartner einen Resolutionsantrag im Gemeinderat eingebracht, um uns unmissverständlich hinter dieses Abkommen zu stellen. Wir schauen nicht zu, wie Chancen vorbeiziehen, sondern setzen uns für Rahmenbedingungen ein, die unsere Betriebe stärken und neue Perspektiven schaffen.
Warum Wien von diesem Deal profitiert
Das Abkommen mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay ist weit mehr als nur ein Vertrag – es ist ein Jobmotor für unsere Stadt. Während bereits jetzt zehntausende Arbeitsplätze in Österreich direkt an Exporten in diese Region hängen, eröffnet der freie Marktzugang völlig neue Dimensionen.
Wachstum für unsere Betriebe: Gerade im Bereich der Industrieprodukte bietet das Abkommen die Chance, das Exportvolumen nahezu zu verdoppeln.
Neue Arbeitsplätze: Die Industriellenvereinigung rechnet allein für Wien mit rund 300 neuen Jobs durch das Abkommen.
Wirtschaftlicher Aufschwung: Die zusätzliche Wertschöpfung für unsere Stadt wird auf über 40 Millionen Euro geschätzt.
Weltoffenheit statt Abschottung
Wien ist eine Stadt, die vom Austausch lebt. Unsere Unternehmen sind auf internationale Beziehungen angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Mercosur-Abkommen sichert uns den Zugang zu einem der größten Wirtschaftsräume der Welt und garantiert gleichzeitig hohe Standards.
Wir sichern damit nachhaltige Wertschöpfung direkt bei uns in der Stadt und sehen darin für die Wiener Wirtschaft genau den Impuls, den sie für einen echten Aufschwung braucht. Offene Handelswege sind das Rückgrat unseres Wohlstands – und wir sorgen dafür, dass Wien diese Wege nutzt.
Im Bild Klubobfrau Selma Arapović

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