Bye-bye Beleuchtungsabgabe: Wir entlasten den Standort Wien
Wer in Wien ein Geschäft hat, soll sich auf seine Kunden und seine Ideen konzentrieren können – nicht auf die Vergebührung seiner Leuchtreklame. Deshalb haben wir als Aufschwungskoalition die Beleuchtungsabgabe mit Jahresbeginn 2026 abgeschafft.

Weniger Bürokratie, mehr Freiheit
Erinnert ihr euch noch an die sogenannte „Luftsteuer“? Dass man für einfache Firmenschilder zahlen musste, war ein bürokratisches Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Wir haben diese Steuer bereits 2023 erfolgreich abgeschafft und den Wiener Betrieben damit im Schnitt 800 Euro pro Jahr erspart.
Jetzt wurde nachgelegt: Auch die Beleuchtungsabgabe ist seit 1. Jänner gestrichen! Das bedeutet für den Wiener Handel und die Gastronomie:
- 800.000 Euro jährliche Entlastung für die Wiener Unternehmen.
- Rund 200 Euro Ersparnis pro Jahr für einen durchschnittlichen Betrieb.
- Weniger Kleinstabgaben bedeuten weniger Aufwand für die Buchhaltung und mehr Zeit für das Wichtigste – das Kerngeschäft.
Verantwortungsvoll entlasten
Wir wissen, dass die Zeiten wirtschaftlich herausfordernd sind. Gerade deshalb ist es so wichtig, eine weitere Bagatellsteuer konsequent abzuschaffen. Diese Maßnahme zeigt, dass verantwortungsvolle Budgetpolitik und spürbare Entlastung Hand in Hand gehen können. Wir konsolidieren mit Augenmaß, streichen aber gleichzeitig unnötige Belastungen dort, wo sie den unternehmerischen Spirit behindern.
Ein Signal für den Aufschwung
Für uns NEOS ist klar: Ein attraktiver Standort braucht Freiheit zum Atmen. Mit der aktuellen Sammelnovelle zu den Wiener Gebühren und Abgaben beweisen wir einmal mehr, dass wir die Anliegen der Unternehmer:innen ernst nehmen. Wir räumen bürokratische Restposten weg und sorgen dafür, dass Wien ein verlässlicher und leistbarer Standort für Innovation und Wirtschaft bleibt.
Im Bild: Wirtschaftssprecher Markus Ornig



