Die Achse Wien-Bund liefert: Mehr Personal für 228 Wiener Schulen!
Damit gelingt uns ein weiterer großer Schritt in unserer Aufholjagd.
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Viele Schulen, ein Ziel: Potenziale entfalten
Bildung ist der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben – und wir NEOS sorgen dafür, dass dieser Schlüssel für alle Kinder passt. Mit dem kommenden Schuljahr 2026/27 setzen wir den im Regierungsprogramm verankerten Chancenbonus um. Damit bringen wir gezielte Unterstützung genau dorthin, wo die Herausforderungen am größten sind.
Ab dem Herbst 2026 profitieren österreichweit 400 Schulen – davon 244 Volksschulen und 156 Mittelschulen – von dieser Reform. Alleine in Wien sind es 228 Schulen, für die Ressourcen freigemacht werden.
Trotz allgemeiner Budgetknappheit investieren wir in Österreich jährlich 65 Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln in die Zukunft unserer Kinder. Die Auswahl erfolgt nicht nach dem Gießkannen-Prinzip, sondern nach objektiven Kriterien, den SÖL-Kategorien der Statistik Austria. So stellen wir sicher, dass die Hilfe treffsicher ankommt.
Das sind die sogenannten „SÖL-Kategorien“ an den Schulen:
1. Bildungsstand
2. Ökonomischer und sozialer Hintergrund
3. Migrationshintergrund und Sprache
Volle Autonomie: Schulen wissen am besten, was sie brauchen
Ein echtes NEOS-Projekt zeichnet sich durch Vertrauen in die Expert:innen vor Ort aus. Im Rahmen des Programms werden wir deswegen bis zu 800 Vollzeitäquivalente zur Verfügung stellen.
Das Besondere: Die Schulen entscheiden autonom, wie sie diesen Bonus nutzen. Sie können flexibel wählen zwischen Lehrer:innen für eine individuellere Betreuung., Schulpsycholog:innen für die mentale Gesundheit oder Schulsozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen für ein starkes Miteinander.
Faire Chancen statt sozialer Vererbung
Warum das alles? Weil der Bildungserfolg in Österreich noch immer zu oft vom Bildungshintergrund der Eltern und dem sozialen Umfeld abhängt. Mit dem Chancenbonus steuern wir aktiv gegen. Wir verbessern nicht nur den Lernerfolg, sondern auch die Lernmotivation, das gesamte Schulklima und können so die Potentiale unserer Kinder besser heben.
Ein Prinzip, das wir auch schon in Wien umgesetzt haben – mit dem Wiener Bildungsversprechen, mit dem wir Schulen unterstützen, die genau diese Herausforderungen teilen.
Diese Reform zeigt eindrucksvoll, was sich für unsere Stadt ändert, wenn NEOS auch auf Bundesebene Regierungsverantwortung trägt. Unter dem früheren ÖVP-Minister Polaschek wurden die spezifischen Herausforderungen einer wachsenden Metropole wie Wien schlichtweg ignoriert.
Christoph Wiederkehr dagegen kennt Wien wie kein Zweiter. Er weiß aus seiner täglichen Arbeit als Wiener Bildungsstadtrat ganz genau, wo der Stadt bisher die Hände gebunden waren – und wo es einen starken Partner im Bund gebraucht hätte. Die Achse Wien-Bund liefert!
Im Bild Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling und Bildungsminister Christoph Wiederkehr.
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