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Trump, Putin & ihre Marionetten

Helmut Brandstätter stellt in der Leopoldstadt sein Buch vor 

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Gemeinsam mit Helmut Brandstätter diskutierten wir die aktuellen Herausforderungen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa. Im Mittelpunkt standen die Themen seines Buches „Trump, Putin und ihre Marionetten“ sowie die Frage, wie Europa auf Desinformation und autoritäre Einflüsse reagieren kann.

Ein Blick hinter die Kulissen von „Trump, Putin und ihre Marionetten“

Wir haben uns sehr gefreut, Helmut Brandstätter bei unserer Europaveranstaltung in der Leopoldstadt begrüßen zu dürfen. Basierend auf seinem Buch „Trump, Putin und ihre Marionetten“ gab er spannende Einblicke in die politischen Entwicklungen der vergangenen Jahre und zeigte auf, wie demokratische Institutionen weltweit zunehmend unter Druck geraten. Besonders eindrucksvoll waren seine Analysen zu den politischen Entwicklungen in den USA und den Herausforderungen, vor denen liberale Demokratien heute stehen.

Russlands Einfluss auf Europa und die Rolle seiner Verbündeten

Ein weiterer Schwerpunkt des Abends war die gezielte Einflussnahme Russlands auf europäische Demokratien. Helmut Brandstätter erläuterte, wie autoritäre Regime versuchen, demokratische Gesellschaften zu schwächen und gesellschaftliche Konflikte zu verstärken. Dabei sprach er auch über politische Akteure in Europa, die russische Narrative übernehmen oder verbreiten. Als Beispiel wurden rechtsextreme Parteien wie die FPÖ genannt, die immer wieder durch ihre Nähe zu autoritären Regimen und demokratiefeindlichen Positionen auffallen.

Desinformation erkennen und Demokratie stärken

Besonders intensiv wurde über Desinformation, Manipulation und die Rolle sozialer Medien diskutiert. Falschinformationen verbreiten sich heute schneller denn je und stellen eine ernsthafte Herausforderung für demokratische Gesellschaften dar. Umso wichtiger ist es, Medienkompetenz zu stärken, Fakten von Fiktion zu unterscheiden und demokratische Institutionen zu schützen. Der Abend hat gezeigt: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit – sie braucht Menschen, die sich aktiv für sie einsetzen.

Vielen Dank an Helmut Brandstätter für die spannenden Einblicke und an alle Besucherinnen und Besucher für die engagierte Diskussion!

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