Thema: Antrag

Steht die Russische Botschaft bald in der Nawalny-Straße?
Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine erfüllt uns nach wie vor mit großem Entsetzen. Nachdem sich die Botschaft der Russischen Föderation im Bezirk Landstraße befindet, fällt uns dabei eine ganz besondere Verantwortung zu. Mit einer Umbenennung der Straße wollen wir ein deutliches Zeichen setzen.

Haas statt Hass am Kunschakplatz!
Am 9. März hätte Anna Maria Haas ihren 115. Geburtstag gefeiert. Während der NS Diktatur hat sie unter Lebensgefahr Zivilcourage bewiesen und zwei jüdischen Familien das Leben gerettet. Dennoch ist der Platz vor ihrer letzten Ruhestätte nach einem bekennenden Antisemiten benannt. Es ist an der Zeit, Anna-Maria-Haas die öffentliche Ehrung zukommen zu lassen, die sie verdient und den Leopold-Kunschak-Platz endlich umzubenennen!

Siegesplatz neu gedacht
In einem lebendigen Bezirk, in dem das städtische Leben pulsiert und Vielfalt großgeschrieben wird, ist es unerlässlich, die öffentlichen Räume den Bedürfnissen der Bewohner:innen anzupassen. Deshalb starteten wir eine Umfrage zur Neugestaltung des Siegesplatzes und des Asperner Heldenplatzes. Über 300 engagierte Personen nahmen daran teil und teilten ihre Visionen und Wünsche für das Grätzl.

Wo steht der nächste Sessel?
Der öffentliche Raum soll für die Bevölkerung auch Aufenthaltsraum sein. Dazu braucht er aber auch die notwendige Infrastruktur. Gemeint sind damit Sitzgelegenheiten im angemessenen Abstand, Mistkübel und in Zeiten des Klimawandels auch Trinkbrunnen und Schattenplätze.

BARRIEREFREIHEIT NÜTZT ALLEN!
Seit dem Frühjahr 2023 nehmen wir NEOS im ERSTEN uns den Herausforderungen der mangelnden Barrierefreiheit in der Inneren Stadt an. Wir haben dazu die Kampagne BARRIEREFREI im ERSTEN ins Leben gerufen, deren zweiter Schwerpunkt auf Menschen mit Mobilitätseinschränkung lag, um entsprechende barrierefreie Verbesserungen in der Inneren Stadt anzustoßen.

Wie geht es weiter am Siebenbrunnenplatz?
Rund um die Neugestaltung des Siebenbrunnenplatzes gab es bei der letzten Bezirksvertretungssitzung heftige Debatten. Was kommt? Eine größere Veranstaltungszone? Mehr Grünraum? Wie steht es mit den Schanigärten? Oder doch konsumfreie Zonen? Und was ist mit der versprochenen Radinfrastuktur? Diese Fragen stellen wir uns und fordern mehr Transparenz im Planungsprozess.

KONTROVERSE SONDERSITZUNG IN MARIAHILF
Am 24. Jänner 2024 fand auf Initiative der Grünen eine Sondersitzung der Bezirksvertretung Mariahilf statt. Der Anlass war die angebliche Verwicklung der stellvertretenden Bezirksvorsteherin Julia Lessacher in die sogenannte „Kleingarten-Affäre“.







