Zum Inhalt springen
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Regieren in komplexen Zeiten, geht das Herr Minister?

NEOS-Reformen machen's möglich

Event Regieren in schwierigen Zeiten.png

Unter dem Motto „Regieren in komplexen Zeiten, geht das Herr Minister?“  zeigte die Diskussion mit Christoph Wiederkehr eindrucksvoll, wie sehr Österreich mutige Reformen braucht – und warum sie nur mit NEOS Realität werden. Vom globalen Umbruch bis zur Bildungspolitik wurde klar, dass Veränderung nicht warten kann und bereits in dieser Legislaturperiode spürbar sein wird. Besonders die sechsjährige Volksschule mit Wien als Pilotregion steht sinnbildlich für diesen Aufbruch in eine moderne, chancengerechte Zukunft.

Regieren in einer Welt im Umbruch und mit 2 Koalitionspartner

An diesem Abend wurde spürbar, wie sehr sich Politik verändert hat. Christoph Wiederkehr sprach nicht über abstrakte geopolitische Verschiebungen, sondern über eine Welt, in der Gewissheiten zerbröseln und kleine Staaten wie Österreich plötzlich mitten im globalen Sturm stehen. Wenn große Mächte das Recht des Stärkeren über internationale Regeln stellen, dann ist die EU für Österreich nicht nur ein Vorteil, sondern ein Schutzschild. Wiederkehr machte deutlich, dass globale Krisen längst in unserem Alltag angekommen sind – ob in Energiepreisen, Migration oder Sicherheit. Er zeigte, wie sehr es heute auf Regierungen ankommt, die Haltung haben, statt sich wegzuducken.

Mutige Innenpolitik

Christoph Wiederkehr hat uns einen Blick hinter die Kulissen der ersten Dreierkoalition der Zweiten Republik gewährt. Er sprach offen über Reibungen, über das Ringen um Lösungen und darüber, wie schwer es ist, in Zeiten schrumpfender Umfragewerte der Partner nicht in Panikpolitik zu verfallen. Genau hier wurde klar: Ohne NEOS gäbe es in dieser Koalition keinen Reformmotor. Während andere verwalten oder taktieren, drängen NEOS auf Transparenz, Effizienz und echte Modernisierung. Und das nicht irgendwann, sondern jetzt – in dieser Legislaturperiode. Ob Föderalismusreform, Budgetklarheit oder eine ehrliche Klima- und Migrationspolitik: Wiederkehr machte deutlich, dass Fortschritt nur mit mutigen Reformen möglich wird. Und diesen Mut bringen NEOS ein.

Bildung als Zukunftsversprechen

Wenn Wiederkehr über Bildung spricht, merkt man, dass es sich hier um sein Herzensthema handelt. Er erzählte von der Neuaufstellung des Kindergartensystems, von seinem „Plan Z“ – und von einem revolutionärer Schritt: sechs Jahre gemeinsame Volksschule, mit Wien als Pilotregion. Ein System, das Kinder nicht trennt, sondern stärkt. Ein System, das nicht fragt, woher ein Kind kommt, sondern wohin es gehen kann.
Dieser und andere Vorschläge wurden in einer großen Bildungsumfrage abgetestet - mehr als 45.000 Menschen haben teilgenommen.

Klar ist: All diese Reformen passieren nicht irgendwann – sie beginnen jetzt. Ein Land, das seinen Kindern nicht nur Chancen verspricht, sondern sie auch einlöst – weil NEOS den Mut haben, das Notwendige anzupacken, wenn andere davor zurückschrecken.

Foto: Team der NEOS Leopoldstadt mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr

Du willst mehr Infos aus der Leopoldstadt? Dann melde dich jetzt zu unserem Newsletter an! 

Weitere interessante Artikel

Melde dich für unseren Newsletter an!