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Im Dialog mit BM Christoph Wiederkehr

Wie soll sich Bildung verändern – und was bedeutet das für Kinder, Eltern,  Pädagoginnen und Pädagogen?

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Über all diese Themen haben wir am 23. September im Klaviersalon Atzgersdorf mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr und zahlreichen Gästen diskutiert.
„Ich habe eine recht einfache Vision: dass alle gerne in die Schule gehen“, damit eröffnete Bildungsminister Christoph Wiederkehr seinen Blick auf die Zukunft der Bildung. Freude am Lernen, Neugier und die Bereitschaft, Neues auszuprobieren, sollen Kinder durch ihre gesamte Schulzeit begleiten. Gleichzeitig braucht es starke Grundkompetenzen, mehr Unterstützung durch Schulpsychologie und mehr Freiraum für Schulen.

Im Mittelpunkt des Abends stand der Plan Zukunft, mit dem unter anderem individuelle Förderung, Chancengleichheit und eine stärkere Vorbereitung auf zukünftige Herausforderungen verfolgt werden.

Nach der Vorstellung des Plan Zukunft ging es auf dem Podium um die Perspektive jener, die täglich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Vertreten waren alle Bildungsstufen – vom Kindergarten über Volksschule und Sekundarstufe I bis zur Sekundarstufe II. Diskutiert wurde dabei unter anderem über kleinere Gruppen und bundesweite Standards in der Elementarpädagogik, die Initiative „Freiraum Schule“, neue Möglichkeiten bei der Deutsch- und Sprachförderung, den Chancenbonus und die Überlegungen zu einer sechsjährigen Volksschule. Für die Sekundarstufe ging es unter anderem um neue Unterrichtsgegenstände wie „Informatik und Künstliche Intelligenz“ sowie „Medien und Demokratie“.

Mehr als 40 Fragen an den Bildungsminister

Besonders gefreut hat uns das große Interesse unserer Gäste. Mehr als 40 Fragen wurden im Laufe des Abends eingereicht. Gefragt wurde unter anderem nach der sechsjährigen Volksschule, der Initiative „Freiraum Schule“, Finanzbildung und den geplanten neuen Unterrichtsgegenständen in der AHS-Oberstufe. Viele Teilnehmende nutzten anschließend auch die Gelegenheit, weiterzudiskutieren und miteinander ins Gespräch zu kommen – genau dafür war der Abend gedacht.

Danke an alle, die dabei waren, Fragen gestellt, Erfahrungen geteilt und mitdiskutiert haben. Ein besonderer Dank gilt auch unseren Gästen am Podium für ihre Perspektiven aus dem Bildungsalltag.

Wir freuen uns, dass so viele Menschen mit uns über die Zukunft der Bildung ins Gespräch gekommen sind und freuen uns auf ein Wiedersehen im 23.!

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