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Welterbe gesichert: Wie Wien Geschichte und Zukunft verbindet

Die Entscheidung des Welterbekomitees in Busan zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

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Das historische Zentrum unserer Stadt bleibt auf der UNESCO-Welterbeliste, das wurde vom Komitee diese Woche in Südkorea entschieden. Für uns NEOS ist das eine gute Nachricht mit großem Wert: Das Weltkulturerbe prägt die Wiens Stadtbild, macht unsere City einzigartig und strahlt weit über die Grenzen Österreichs hinaus.

Seit 2017 war es auf der roten Welterbe-Liste, Grund dafür war das Heumarkt-Projekt. Jetzt sind wir davon gestrichen.

Unser Ziel war immer klar: Stadtentwicklung und Welterbeschutz sind kein Widerspruch und müssen Hand in Hand gehen. Diesen Weg werden wir konsequent weiterverfolgen.
Selma Arapović

NEOS Wien Klubobfrau

Rechtssicherheit und Transparenz beim Heumarkt
Parallel dazu gibt es Klarheit zum geplanten Projekt: Der Verwaltungsgerichtshof hat festgelegt, dass eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung nötig ist.

Das sorgt für saubere Spielregeln. Wo gebaut wird, braucht es fundierte Prüfungen, damit Anrainerinnen, Anrainer und das Stadtbild gleichermaßen geschützt sind. Und wir sorgen dafür, dass das mit Verstand geschieht.

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