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Als junges Stadtentwicklungsgebiet braucht die Donaustadt auch ein modernes und ihren Bedürfnissen angepasstes Verkehrskonzept, wie Jing Hu, NEOS-Bezirksrätin und Anrainerin aus eigener Erfahrung weiß. Bald soll eine Temporeduktion auf der Hausfeldstraße für mehr Sicherheit und Lebensqualität sorgen.

Letzten Sommer erzählten mir zwei junge Männer, dass sie unter der großen Verkehrsbelastung an der Hausfeldstraße leiden. Da ich ebenfalls in der Gegend wohne, konnte ich ihr Leid gut nachvollziehen, weshalb ich mir überlegt habe, was ich als Bezirksrätin dagegen unternehmen kann. Obwohl die Probleme vielfältig sind, bin ich der Meinung, dass eine Temporeduktion in der Hausfeldstraße zumindest einige davon erheblich verbessern würde. Aus dem Grund habe ich in der Bezirksvertretungssitzungen am 16. Dezember einen entsprechenden Antrag eingebracht, der nun in der Verkehrskommission einstimmig angenommen wurde. Konkret haben wir NEOS eine Temporeduktion auf der Hausfeldstraße von der Ecke Erzherzog-Karl-Straße bis zur Billgasse gefordert. In diesem Bereich soll nun bald Tempo 30 gelten.
Das bringt Tempo 30
Die Probleme mit der bisherigen Verkehrsregelung belasten die Anrainerinnen und Anrainer besonders zu den Stoßzeiten. Das wirkt sich nicht nur auf die Lebensqualität, sondern auch auf die Sicherheit der Menschen aus.
Ich freue mich, dass wir als NEOS hier einen Unterschied machen konnten und hoffe, dass unsere Forderung nach Tempo 30 bald realisiert wird. Der in der Verkehrskommission angenommene Antrag wurde nun zur Umsetzung an die zuständigen Magistrate weitergeleitet. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass es noch viel Verbesserungspotential auf den Straßen der Donaustadt gibt. Das Problem liegt darin begründet, dass wir ein

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