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Wohnungsvergabe NEU: Das ändert sich jetzt

Das neue Bonuspunkte-System sorgt für mehr Fairness im Gemeindebau und im geförderten Wohnbau

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Mehr Fairness im Gemeindebau: Das war uns NEOS immer ein großes Anliegen. Schon in der Opposition haben wir getrommelt: Eine Wohnung zu bekommen, darf nichts mit Vitamin B zu tun haben, sondern es braucht klar definierte Kriterien.

Das wird jetzt Realität: Mit der Reform des Wohnungsvergabegesetzes ermöglichen wir klare, nachvollziehbare und transparente Standards.

Fairness ist das oberste Gebot im Gemeindebau und im geförderten Wohnbau. Deshalb haben wir die Standards weiterentwickelt und die Vergabe noch transparenter und treffsicherer gemacht.
Selma Arapović

Klubobfrau und Wohnsprecherin

Das neue System arbeitet mit sogenannten „Bonuspunkten“, die eine faire Reihung ermöglichen. Mit diesen wird Rücksicht auf die individuelle Situation der Bewerber:innen genommen.

Was bedeutet das in der Praxis? Alleinerziehende, Schwangere, Studierende, aber auch betreute Personen oder Personen, die aufgrund häuslicher Gewalt einen Wohnbedarf anmelden, werden durch diese Bonuspunkte „vorgerückt“. Das sorgt dafür, dass der soziale Wohnbau wirklich bei denen ankommt, die ihn brauchen – ein treffsicheres, faires System mit nachvollziehbaren Standards.

Ein neuer Bedarfsgrund für den sozialen Wohnbau ist übrigens auch die hohe Miete im Privatsektor. Wer Mindestsicherung bezieht und den ausgewiesenen Wohnkostenanteil vorlegen kann (via Wohnbeihilfebescheid), bekommt ebenfalls „Bonuspunkte“ – ein Anliegen, das insbesondere unsere Klubobfrau und Wohnsprecherin Selma Arapović vorangetrieben hat.

Fazit: Diese Reform ist ein wichtiger Schritt für eine faire Wohnungsvergabe – und die ist in einer Stadt wie Wien, die immerhin der größte Wohnungsbesitzer Europas ist, ein absolutes Muss.

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