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Zentrum für Digitalen Humanismus stärkt Wiener Innovationsstandort

Wiener Erfolgsmodell wird ausgebaut

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© Pexels/cottonbro studio

Im Rahmen der internationalen Digital Humanism Conference 2026 wurde ein gemeinsames Zentrum der Stadt Wien mit der Universität Wien, der TU Wien, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Central European University (CEU) gegründet.

Der in Wien entstandene Ansatz des digitalen Humanismus, nach dem Technologie kein Selbstzweck ist, sondern die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund rückt, hat sich in den letzten Jahren zu einem international beachteten Ansatz entwickelt. Dieser nimmt mittlerweile eine wichtige Rolle als Orientierungsrahmen für die digitale Transformation ein. Aufgabe des neuen Zentrums wird es sein, Forschung, Innovation und demokratische Werte zusammenzuführen. Dabei wird man von den vielfältigen Kompetenzen der unterschiedlichen Universitäten profitieren.

Wien zeigt, dass technologische Spitzenforschung und gesellschaftliche Verantwortung kein Widerspruch sind. Mit dem Center for Digital Humanism Vienna schaffen wir einen Ort, an dem neue Technologien nicht nur entwickelt, sondern auch im Sinne der Menschen gestaltet werden.
Stefan Gara

Wissenschafts- und Digitalisierungssprecher NEOS Wien

Die gebündelte Kompetenz aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft soll künftig große interdisziplinäre Forschungs- und Innovationsprojekte koordinieren, wissenschaftliche Expertise für Politik und Verwaltung bereitstellen und internationale Kooperationen vorantreiben. So rücken Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft noch enger zusammen und festigt Wiens Rolle als international sichtbarer Forschungs- und Innovationsstandort.

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