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Dranbleiben zahlt sich aus!

Radrouten: Was 2023 als Antrag begann, ist nun umgesetzt

Radfahren gegen die Einbahn-768x432

In der Bräuhausgasse zwischen Ramperstorffergasse und Grohgasse sowie in der Grohgasse bis zur Schönbrunner Straße ist das Radfahren gegen die Einbahn jetzt möglich. Genau diese Öffnung hatten wir damals beantragt und einer Prüfung unterziehen lassen.

Unser Ziel war von Anfang an klar: kurze Wege erleichtern, unnötige Umwege vermeiden und das Radwegenetz in Margareten besser miteinander verbinden. Gerade in einem dicht bebauten Bezirk wie Margareten sind es oft solche pragmatischen Maßnahmen, die im Alltag einen spürbaren Unterschied machen.

Schon im damaligen Antrag wurde darauf hingewiesen, dass die Öffnung dieser Einbahnen auch dazu beitragen kann, die stark belasteten Routen rund um Ramperstorffergasse und Schönbrunner Straße zu entlasten und Rad- und Autoverkehr besser voneinander zu führen.

Für uns ist die Umsetzung deshalb mehr als nur eine kleine verkehrstechnische Änderung. Sie zeigt, wie wichtig es ist, bestehende Lücken im Radwegenetz Schritt für Schritt zu schließen. Ein Radweg ist nur dann wirklich attraktiv, wenn die Anschlüsse stimmen und man nicht wegen einzelner Einbahnregelungen große Umwege fahren muss.

Besonders freut uns, dass eine Initiative aus dem Jahr 2023 nun Realität geworden ist. Gute Bezirkspolitik bedeutet für uns nicht nur, neue Ideen einzubringen, sondern auch dranzubleiben, bis daraus konkrete Verbesserungen für die Menschen im Bezirk entstehen.

Die Öffnung der Bräuhausgasse und Grohgasse ist damit ein weiterer kleiner, aber wichtiger Schritt für sichere, direkte und alltagstaugliche Radverbindungen in Margareten. Genau an solchen Lückenschlüssen wollen wir auch in Zukunft weiterarbeiten.

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