Impfen in der Apotheke: Endlich möglich, endlich bürgernah
Ein Umweg weniger, ein Schutz mehr.

Die Bundesregierung macht das Impfen in der Apotheke möglich. Für Wien bedeutet das einen großen Sprung nach vorne in der Gesundheitsversorgung.
Bisher war der Weg zur Impfung oft unnötig kompliziert: Erst den Impfstoff in der Apotheke abholen, ihn fachgerecht kühl lagern und dann noch einen Termin in der Arztpraxis vereinbaren. Dieser Hürdenlauf kostet Zeit, Nerven und hält im schlimmsten Fall Menschen davon ab, sich überhaupt für den wichtigen Impfschutz zu entscheiden.
Damit ist jetzt Schluss. Die aktuelle Reform sorgt dafür, dass die Gesundheitsversorgung dort stattfindet, wo das Leben spielt.
Barrieren abbauen, Gesundheit fördern
Apotheken sind die niederschwelligsten Gesundheitseinrichtungen, die wir haben. Sie sind in fast jedem Grätzl, bieten lange Öffnungszeiten und brauchen keine Voranmeldung. Dieser enorme Vorteil wird endlich genutzt.
Der direkte Weg zur Impfung in der Apotheke macht Vorsorge so einfach wie nie zuvor. Gerade in einer Großstadt wie Wien schafft das eine spürbare Erleichterung für die Patientinnen und Patienten und entlastet gleichzeitig das gesamte Gesundheitssystem.
Moderne Politik für den Alltag
Gute Gesundheitspolitik zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Zugang einfacher macht. Indem wir unnötige Wege streichen und auf die Kompetenz der Apothekerinnen und Apotheker vor Ort setzen, erhöhen wir nicht nur den Komfort, sondern langfristig auch die Durchimpfungsraten in der Stadt.
Wir NEOS haben die jetzt endlich gängige Praxis schon jahrelang gefordert und das auch so mit unserer Gesundheitssprecherin Jing Hu (im Bild), die ja auch Apothekerin ist, so im Regierungsprogramm verankert. Diese Reform ist ein klares Signal für eine moderne Versorgung und ein wichtiger Schritt weg von verstaubten Strukturen.



