Von Bildung bis Transparenz: Was Graz von Wien lernen kann
Philipp Pointner und sein Team kämpfen in Graz für Reformen, die wir in Wien bereits umgesetzt haben

Wien ist die größte Stadt Österreichs – und ein Beispiel dafür, was möglich ist, wenn NEOS regieren. Bessere Kindergärten und Schulen, eine schönere und klimafitte Stadt, eine starke Wirtschaft, ein ehrlicher Umgang mit dem Thema Integration – und eine Stadt, die transparent geführt wird.
Reformen für eine transparente Stadt
Das ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Österreichs zweitgrößten Stadt. Denn in Graz kämpft Philipp Pointner mit seinem Team im Wahlkampf für Reformen, die in Wien selbstverständlich sind.
· Ein unabhängiger Stadtrechnungshof als echtes Kontrollorgan – für Graz eine Vision, in Wien selbstverständlich. Wir haben diese wichtige Form der Kontrolle gestärkt und sind froh, dass es in Wien jederzeit möglich ist, der Stadtregierung auf die Finger zu schauen. Gleichzeitig haben wir die Parteifinanzen und Parteiakademien in die Kontrolle einbezogen.
· Auch beim Thema Inserate haben wir neue Transparenz gebracht. Mit der sogenannten „Mediendiskursstudie“ untersucht die Stadt, welches Publikum auf welchem Kanal am besten erreicht wird. Wo inseriert wird, ist also keine willkürliche Politiker-Entscheidung, sondern basiert anhand objektiver Kriterien.
· Und auch das Gesamtvolumen der Kommunikation haben wir gekürzt – allein 2026 sind die Wiener Ausgaben für Eigenkommunikation um ein Drittel gesunken. Damit zeigen wir, dass die Stadt auch bei sich selbst sparen kann. Ein Kurs, den wir auch in der Bundesregierung eingeschlagen haben.
Für uns ist Transparenz selbstverständlich. Das zeigen wir nicht zuletzt auch durch den Regierungsmonitor, in dem du jederzeit nachschauen kannst, woran die Stadtregierung arbeitet und wo die Projekte stehen – sind sie umgesetzt, noch in Arbeit oder noch gar nicht angefangen? Wir lassen uns an unseren Taten messen. Auch davon könnte sich die nächste Grazer Stadtregierung inspirieren lassen.
„Mission Deutsch“ bald auch in Graz?
Aber auch im Bildungsbereich verbindet Wien und Graz dieselbe Herausforderung, die alle Ballungsräume betrifft: Die gemeinsame Sprache Deutsch im Klassenzimmer. Darum haben wir in beiden Städten die „Mission Deutsch“ ausgerufen, damit jedes Kind bei Schuleintritt dem Unterricht folgen kann.
In Wien gehen wir voran: Wir haben kostenlose Deutschkurse im Sommer eingeführt, fördern das gemeinsame Lesen mit sogenannten „Lesepat:innen“ in Kindergärten und Schulen, und wir bauen die Sprachförderkräfte Schritt für Schritt aus. Nur so kann Integration, nur so kann Bildung gelingen.
NEOS stehen dafür, dort hinzuschauen, wo es schwierig wird, und dort anzupacken, wo es unangenehm wird.Bettina Emmerling
Vizebürgermeisterin
Richtungsentscheidung in Graz
Graz steht vor der Entscheidung, ob es eine Stadtregierung bekommt, die Reformen umsetzt und transparent arbeitet. Du kennst jemanden, der in Graz lebt und wahlberechtigt ist? Dann schick ihm doch diesen Text und mach darauf aufmerksam, dass auch Graz die Reformkraft in der Regierung braucht – am 28. Juni wird gewählt.



