Wiener Märkte: So sorgen wir für den Aufschwung
Wir NEOS haben auf Wiens Märkten schon einiges umgesetzt. Unser Ziel: Wir machen die Märkte zu lebendigen, klimafitten Grätzl-Zentren, die den Alltag der Wienerinnen und Wiener bereichern und die die vielen kleinen Standbetreiber stärken.

Bestes Beispiel dafür ist die Lange Nacht der Wiener Märkte, die erneut ein voller Erfolg am vergangenen Freitag war. Aber Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling und ihr Team arbeiten sowieso jeden Tag daran, unsere Vision zu verwirklichen. Bei der Reform der Märkte geht es uns darum, dass wir klare Zeichen setzen wollen, mit mehr Aufenthaltsqualität und mehr Nachhaltigkeit, dafür weniger Beton und Hitzeinseln. Die Zukunft gehört schattigen, grünen Freiräumen, wo man sich gerne aufhält, eine schöne Zeit verbringen und gemütlich einkaufen kann.
Die NEOS-Handschrift ist in vielen Bereichen bereits sichtbar. Einige Standorte verzeichnen eine spürbar gestiegene Nachfrage – für uns ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Hier ein kleiner Auszug unserer Erfolge für Wiens Märkte:
- Neuer Marktraum am Naschmarkt: Der im November eröffnete, 850 m2 große Marktraum bringt mit 13 Ständen, Workshopküche und einer öffentlich zugänglichen, begrünten Dachterrasse frischen Schwung. Der Schwerpunkt liegt auf regionalen und nachhaltigen Lebensmitteln. Für dich bedeutet das: Höchste Qualität direkt ums Eck und ein hipper Treffpunkt mitten im Grätzl.
- Klimafitter Schlingermarkt: Mit einer 300 m2 großen begrünten Pergola, neuen Bäumen, hellem Naturstein und einer integrierten Photovoltaikanlage sparen wir jährlich rund 5.000 kWh Strom. Zu einem funktionierenden Markt gehört auch, die Flächen widerstandsfähig gegen heiße Sommer zu machen.
- Neustart am Volkertmarkt: Das Marktamt hat sechs verwaiste Stände angekauft, saniert und schrittweise neu vergeben – von Bäckerei und Fleischerei bis zur Filzwerkstatt. Ergänzt durch den klimafit umgestalteten Volkertplatz ist hier ein attraktiver Platz für den gesamten Bezirk entstanden.
Jeder Markt hat spezielle Anforderungen
Einheitskonzepte sind für Märkte nie gut, jeder Standort braucht sein eigenes, abgestimmtes Profil. Wir setzen deshalb gezielt dort an, wo Handlungsbedarf besteht.
- Angebote auf Probe: Im Juni wurde für den Nußdorfer Markt ein zeitlich begrenzter Testbetrieb beschlossen. Märkte auf Probe sind ein bereits getestetes Erfolgsmodell der Wiener Marktpolitik, aktuell gibt es fünf.
- Belebung durch Kunst und Kultur: Wirksame Marktpolitik, die wirklich ankommt, schafft Raum für Gemeinschaft. Veranstaltungen wie das marktübergreifende Sommerkino, Familienfeste oder die fünfte „Lange Nacht der Wiener Märkte“ bringen Leben auf die Plätze.
Gleichzeitig lassen wir offene Fragen nicht unbeantwortet: Die Aufklärung rund um die Vorkommnisse und die personelle Neuausrichtung in der Leitung der zuständigen Magistratsabteilung nehmen wir ernst. Für uns zählt volle Transparenz, saubere Verwaltungsabläufe und die nachhaltige Stärkung der Standorte. Den Weg für lebendige, regionale und zukunftsfähige Märkte setzen wir Schritt für Schritt fort.



