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Das haben wir für dich im August erreicht

Wir NEOS sind angetreten, um für Veränderung zu sorgen. Mit mutiger Politik und sozialer Verantwortung. Auch im August haben wir intensiv daran gearbeitet, damit es für die Menschen in der Stadt besser wird. 

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Ein paar Highlights im Überblick, was konkret erreicht wurde:

Bildung, Jugend & Sicherheit: Planungssicherheit und Handlungsspielraum
Verlässliche Rahmenbedingungen für Familien und wirksame Maßnahmen in der Jugendhilfe stehen für uns an erster Stelle.

In der Kinderbetreuung schaffen wir ab September 2026 echte Garantien für städtische Ganztagsplätze: Kindergartenplätze bleiben auch bei Elternkarenz oder vorübergehendem Jobverlust erhalten. Das baut unnötige Bürokratie ab und sichert die Stabilität für Kinder bzw. Familien.

Im Bereich Jugendhilfe und Sicherheit bringt ein gerichtliches Urteil die nötige Rechtssicherheit für die Wiener Auszeit-WG. Nächtliche Ausgangsbeschränkungen (23:00–05:00 Uhr) bei strafunmündigen Intensivtätern sind damit rechtlich abgesichert. Und die Forderung von Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling, eine Bundesregelung außerhalb des Heimaufenthaltsgesetzes umzusetzen, findet im Innenministerium großen Zuspruch.

Bei der Bildung setzen wir auf gezielte Förderung: Über den Wiener Chancenbonus erhalten 227 Schulen an herausfordernden Standorten mehr Personal. Parallel dazu stärken das neue Fach „Medien und Demokratie“ sowie die verpflichtende Sommerschule die Zukunftskompetenzen der Jugendlichen.

Mut zu flexiblen Ladenöffnungszeiten
Während 76 % der europäischen Hauptstädte Ausnahmeregelungen nutzen, lässt Wien Sonntagsöffnungen bislang ungenutzt. Eine Untersuchung der JKU Linz zeigt aber, dass 63 % der Wiener Bevölkerung (74 % der Gen Z) flexible Einkaufsmöglichkeiten befürworten. Wir schlagen einen freiwilligen Testlauf für inhabergeführte Kleinbetriebe vor – bei vollem Erhalt des Arbeitnehmerschutzes. Es geht uns nicht um einen Zwang, sondern um echte Wahlfreiheit für die Betriebe. Ruhezeiten und Sonntagszuschläge bleiben vollkommen unangetastet.

Klimaschutz & Infrastruktur: Boden schützen, Radwege sichern
In der Stadtplanung bündeln wir Aufwände, um Baustellen und Ausgaben gering zu halten. Im August standen zwei Schwerpunkte im Vordergrund:

  • Mehr Sicherheit an der Oberen Donaustraße: Wo sich eine durchgehende Führung verkehrstechnisch früher nicht ausging, verbindet nun ein 400 Meter langer, geschützter Zwei-Richtungs-Radweg den 2. und 20. Bezirk. Vorausschauend wurden vorab die Wasserleitungen saniert, um Mehrfachbaustellen im Grätzl zu verhindern. Das Projekt ist Teil von 33 Vorhaben (12,5 km) im Jahr 2026, die wir durch praxiserprobte Leichtbauweise kosteneffizient umsetzen.
  • Gezielte Entsiegelung: Österreich verzeichnet weiterhin hohen Bodenverbrauch und sieht sich immer mehr Hitzewellen gegenüber. Wien setzt direkt bei der Ursache an: einer klugen Stadtplanung und dem Schutz unserer Böden. Seit Ende 2020 wurden über 85.000 m² Asphalt aufgebrochen und begrünt (z. B. Naschpark, Tangentenpark). Der Wien-Plan 2035 schützt den Grüngürtel und lenkt Wohnbau auf bestehende Brachflächen wie den Nord- und Nordwestbahnhof. Zudem wurden 82,2 Hektar in Breitenlee dauerhaft als Natura-2000-Gebiet gesichert.

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